Informationen zum Neubauprojekt

 

INVESTITION UND FINANZIERUNG

Das Investitionsvolumen für den Neubau beträgt rund 80 Mio. Franken. Diese Kalkulation basiert auf der Machbarkeitsstudie und auf Kostenkennwerten von kürzlich erstellten Hallenbädern. Ein zweiter, unabhängiger Baukostenplaner hat die Berechnungen bestätigt. Die eingerechneten Reserven betragen 9.7 Mio. Franken. Die Preisbasis für die 80 Mio. Franken gilt der schweizerische Baupreisindex, Hochbau, Grossregion Ostschweiz, Stand 1. Oktober 2020, 100.0 Punkte (Basis 1. Oktober 2020, 100 Punkte). 

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Abb. Investitionskosten Neubau gemäss Machbarkeitsstudie, inkl. Technikzentrale.

Finanzierung

Der Stadtrat und die KSS Genossenschaft konnten ein breit abgestütztes Finanzierungsmodell ausarbeiten.

  • Die Stadt Schaffhausen übernimmt rund 40% der ganzen Investitionskosten; 31.7 Mio. Franken.
  • Der Kanton Schaffhausen unterstützt den Hallenbadneubau im Rahmen des kantonalen Sportanlagenkonzeptes (KASAK) mit 15 % der Investitionskosten; 12 Mio. Franken.
  • Die Jakob und Emma Windler-Stiftung hat sich bereit erklärt das Projekt mit maximal 30 Mio. Franken zu unterstützen. Es handelt sich um das bedeutendste Engagement in der Stiftungsgeschichte.
  • Aus dem Energieförderprogramm und für den Zivilschutz dürfen Förderbeiträge von 0.7 Mio. Franken erwartet werden.
  • Die KSS Genossenschaft kann die gezahlte Mehrwertsteuer zurückfordern, was zu einer Entlastung des Projektes um 5.7 Mio. Franken führt. Diese Rückforderung ist möglich, weil Stadt und Kanton ihre Finanzierungsanteile mit der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen erbringen.
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Abb. Finanzierungsanteile von Stadt, Kanton und Windler-Stiftung.

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